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TuS Gahlen feierte Zelt-Party im Doppelpack

Quelle: Dorstener Zeitung
Gahlen/Dorsten Ein Doppelpack hat für einen Fußballer eine besondere Bedeutung. Klar, dass sich der TuS Gahlen zum 100. Geburtstag nicht lumpen ließ und gleich doppelt ausgelassen feierte.
 
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Die Zeltparty am Samstagabend war fest in der Hand der Jugend. (Foto: Ralf Pieper)

Bilder Gahlen tanzt

Im Rahmen der 100-Jahr-Feier des TuS Gahlen gab es sowohl am Freitag als auch am Samstagabend eine "Mega-Zeltparty" am Gahlener Sportplatz. Vor allem am Samstag war es dort rappelvoll. Mitglieder, Angehörige und Sponsoren des TuS feierten am Freitag gemeinsam in die Nacht. Für musikalischen Schwung sorgte die Coverband "Jet Five". Mit ihrem vielseitigen Repertoire bedienten die Musiker jeden Geschmack des bunt gemischten Publikums. Je später es wurde, desto mehr Tanzpaare wirbelten übers Parkett.

Den Samstagabend gestalteten die Partyprofis von 6000media. "Gahlen tanzt zu House und Charts" war das Motto. Ein überwiegend junges Publikum bevölkerte da das Partyzelt. Ab Mitternacht drehte DJ Dennis Stockhofe die Boxen richtig auf und das Zelt bebte mit den über 300 Gästen. Schon der Soundcheck von 6000media am Nachmittag war für Anwohner ein prägendes Erlebnis. "Ich lag auf dem Sofa und plötzlich fing mein Sofa an zu tanzen", lachte einer. 

Das Dorstener Urgestein Christian Groote, genannt "Titte", feierte seinen 40. Geburtstag am Samstag. Freunde wurden von 6000media mit passenden T-Shirts ausgestattet: Statt "We love Dorsten" hieß es an diesem Abend "We love Titte". Bis um fünf Uhr morgens ging die Party.

Bei der am Sonntagvormittag startenden Endrunde der Fußball-Stadtmeisterschaft in Gahlen sah man auffallend viele gähnende Menschen, was wohl nicht an der Qualität der Spiele lag.

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Das Sportporträt: Werner Hansen denkt positiv

Quelle: Dorstener Zeitung, Andreas Leistner

GAHLEN / ÖSTRICH Sein Verein ist wieder gesund. Für ihn gilt das leider nicht. Doch Werner Hansen bleibt seiner Linie auch jetzt noch treu – und die heißt „Positiv denken“.

wernerhansenweb„Es ist meine einzige Therapie“, sagt er, „ich weiß, was auf mich zukommt.“ Vor sechs Jahren wurde bei dem Östricher eine Lungenfibrose festgestellt, vor einigen Wochen nun erklärten ihm die Ärzte: „Wir können nichts mehr für sie tun.“ Lebenserwartung? „Schwer zu sagen. Eigentlich lieg ich schon ein paar Jahre drüber. Muss wohl am positiven Denken liegen.“


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