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Eine Fundgrube für die Sportgeschichte

Der TuS Gahlen hat eine 395-seitige Vereinsschrift erstellt

EchoK

Gahlen Die Festschrift soll rechtzeitig vor Weihnachten auf dem Tisch liegen, kündigte Gerhard Rusch als Vorsitzender des TuS-Gahlen an, als er gemeinsam mit Friedhelm Wischerhoff und Johannes Leo Loewenau die Druckvorlage für die Sonderausgabe des TuS-Echo vorstellte, die anlässlich des 100-jährigen Vereinsbestehens herausgegeben wird.

Um die Kosten nicht ausufern zu lassen, hat sich der Verein entschlossen, nur eine bedarfsorientierte Zahl von Festschriften zu erstellen. Der Bedarf wird über die Vorausbezahlung des Kaufvertrages ermittelt.


Für 14 Euro

Wer Interesse am Bezug einer Festschrift hat, kann 14 Euro bei der Verbands-Sparkasse oder bei der Volksbank im Lippedorf einzahlen. Dazu liegen in beiden Geldinstituten vorgefertigte Überweisungsträger bereit.

In etwa 14 Tagen soll dann der Druckauftrag erfolgen, wobei etwa 50 Exemplare zusätzlich gedruckt werden, die später noch über die TuS-Vorstandsmitglieder von solchen Interessenten bezogen werden können, die im Vorfeld keine Zeit zum Überweisen fanden.

395 Seiten umfasst die Festschrift, die im Format DIN-A4 herausgegeben wird und sehr viele Fotos beinhaltet. Die digitalisierte Aufbereitung der gesammelten Beiträge hat Detlev Wischerhoff übernommen. Die redaktionelle Gesamtleitung übernahm Gerhard Rusch.

Aus drei Teilen besteht die Schrift. Im ersten Teil haben alle vier Abteilungen und deren Mannschaften Gelegenheit, sich vorzustellen. Die Einzelaufsätze, deren Sammlung Loewenau übernahm, reichen bis in die Gegenwart hinein.

Im zweiten Teil wird über die einzelnen Veranstaltungen des Jubiläumsjahres berichtet. Die Chance, solche Berichte noch in die Jubiläumsschrift mit aufnehmen zu können, war der wesentliche Grund dafür, dass die Festschrift entgegen üblicher Gepflogenheiten erst am Ende des Jubiläumsjahres erscheint.

200 Seiten Chronik

Mehr als 200 Seiten umfasst der Chronik-Teil der Festschrift, für dessen Realisierung sich das Ehrenamtsmitglied Friedhelm Wischerhoff mächtig ins Zeug gelegt hat. Zwar hat er in den zurückliegenden Jahrzehnten den größten Teil der Fotos und Texte selber gesammelt, aber bis zuletzt freute er sich, wenn ihm von Vereinsmitgliedern Dokumente überreicht wurden.

Besonders froh war der Verein, dass die Tochter des ehemaligen Vereinsvorsitzenden Heinz Klingeberger seine jahrelang sorgsam gehüteten Vereinsdokumente für eine Veröffentlichung zur Verfügung stellte.

Quelle: Dorstener Zeitung Artikel u. Foto: Helmut Scheffler

 

 

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